Top 14, Toulouse-Racing 92 ist ein Monolog für die Rossoneri: Das Team von Ange Capuzzo fliegt ins Finale

Toulouse überragt Racing 92 und qualifiziert sich mit einer verheerenden Leistung für das Finale um den 14. Platz, das mit einem Ergebnis von 71-17 endet. In Marseille findet ein Halbfinale ohne Termin statt, und die Mannschaft von Ugo Mola nimmt nach und nach Fahrt auf, demontiert die Pariser und stellt zudem einen neuen Rekord für das Erreichen des Halbfinales der französischen Meisterschaft auf.

Die Reise der Rossoneri wurde zu einem Torfest, an dem auch Ange Capuzzo seinen Anteil hatte. Der italienische Flügelspieler/Außenverteidiger, der dem Kader beitrat und von der Bank aus startete, erzielte den Endtreffer mit 71 zu 17 und bestätigte damit, dass es ihm nach Monaten der Verletzungen besser geht. Toulouse, das bereits in der ersten Halbzeit mit 38:3 in Führung lag, baute seinen Sieg mit klarer Überlegenheit in Sachen Geschwindigkeit und Management entscheidender Momente aus, so dass Racing nur einen vielversprechenden Start hatte, bevor es zusammenbrach.

Toulouse: Der DuPont-Star hinter dem Erfolg

Den Monolog des Meisters führte vor allem Antoine Dupont, der als Sieger zurückkehrte und in einem Halbfinalspiel, das schnell die Form einer Machtdemonstration annahm, sofort den Ausschlag gab. Toulouse erzielte in der ersten Halbzeit häufig Tore und fand Versuche von Thomas, Kroos, Miafo, Willis und Dupont selbst, während Romain Ntamack mit seiner Beinarbeit und seiner Ballbeherrschung für Präzision sorgte. Andererseits zahlte das Rennen den Preis für Fehler, zahlenmäßige Defizite und die große Unfähigkeit, dem Druck der Konkurrenten standzuhalten.

Die beeindruckendste Zahl bleibt die letzte: Die 71 von Toulouse erzielten Punkte stellen eine neue historische Referenz für das Halbfinale der Top 14 dar und bestätigen eine fast unwirkliche Überlegenheit im zweiten Teil des Spiels. Damit erreicht das Rossoneri-Team, das seinen vierten Titel in Folge anstrebt, die Endphase des Turniers und sendet eine sehr klare Botschaft an Montpellier und das französische Stadion, das heute Abend um den anderen Platz im Finale kämpfen wird.

Für Racing 92, das es verdient hatte, ins vorletzte Kapitel vorzudringen, endete die Saison hingegen mit einem sehr schwierigen Abend, was Ergebnisse und Ausmaße betrifft. Was Toulouse hingegen betrifft, ist dies eine weitere Bestätigung für ein Auto, das seinen Gegnern keine Chance lässt, wenn es die Drehzahl erhöht.

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Toulouse Racing: Anzeigetafel

Toulouse: 15 Königshorn; 14 Thomas, 13 Brasi (Capuzzo 57), 12 Chocoparis, 11 Lebel; 10 Ntamack, 9 DuPont (Leiter 52′); 8 Roma (Brennan 65), 7 Willis (Muvaka 60), 6 Kroos; 5 Mivo (Flament 54′), 4 Brennan (Vergé 48′); 3 Miraclair Pérez (Daghiri 54), 2 Mofaka (Marchand 51), 1 Nitti (Aino 51).

Die besten Torschützen von Toulouse:
Gestorben: Thomas 7′, 71′; Quer 12′, 78′; Mivo 20′; Willis 30′; DuPont 36′; George 43′; Ebene 46′; Marchand 56′; Mufaka 68′; Haube 75′.
Konvertierungen: Ntamack 8, Kinghorn 1.
Freistöße: Ntamack (24‘).

Rennen 92: 15 James; 14 Manu, 13 Fico (Ravotomada 48′), 12 Tuisova, 11 Spring; 10 Guibert (Sionis 48), 9 Carbonneau; 8 Hughes (Linault 42′), 7 Manyara (Taijikatjivalu 17′), 6 Boudon; 5 Taufinoa (Joseph 49′), 4 Hügel; 3 Bamba (Toubou 48), 2 Tarrett (Escobar 25), 1 Gogeshashvili (Jabia Njoki 48).

Punktezähler für Rennen 92:
Mitty: Joseph 17′; Feder 48′.
Transformationen: Sion 2.
Strafstöße: Gebert 3‘.

Gelbe Karten:
Boudon (28), Rafutomada (66).

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