„Das zu schreiben fühlt sich an, als würde man einen Nachruf schreiben“: ein Liebesbrief an den scheidenden Crux-Spezialisten

Wir dachten, der Produktionszyklus würde zu Ende gehen. Wir haben das Geschwätz online gehört. Wir haben Erlkönigfotos und Fotos vom Renntag gesehen. Die Katze steckte ihren Kopf aus der Tüte. Es sieht so aus, als ob Specialized sich auf die Veröffentlichung eines neuen und komplett neu gestalteten Crux vorbereitet.

Erst vor zwei Wochen gewann der engagierte Offroad-Rennfahrer Jeriki Schreurs das Gralloch UCI Gravel World Series-Rennen an Bord dieses scheinbar neuen Rosses. Es lässt sich leicht als fetter, müder Laufsteg zusammenfassen. Vorbei sind die klassischen Rundrohre, die runde Sattelstütze und die sichtbaren Kabel. An ihrer Stelle: elegante, windgeschnittene Rohrabschnitte; Spezielle pneumatische Sattelstütze; Voll integriertes Cockpit, wahrscheinlich mehr Reifenfreiheit.

Dies ist natürlich die Richtung, in die sich die Branche bewegt, sowohl auf Schotter als auch auf der Straße: kompaktere, aerodynamischere, breitere Reifen und schnellere, sauberere Fahrräder.

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Neue Spezialistenessenz in Gralloch

(Bildnachweis: Joe Cottrell/Red on Sports)

Aber bevor das neue Crux offiziell auf den Markt kommt und das alte auf die Produktseiten der „vorherigen Generation“ verbannt und ausverkauft wird, wollte ich mir einen Moment Zeit nehmen, um das scheidende Crux zu feiern, ein Fahrrad, das ich gefahren bin und das ich absolut geliebt habe. Und ich bin nicht allein.

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