Warum macht La Monumental Corner in Madrid seinem Namen alle Ehre?

In der Formel 1 mangelt es nicht an berühmten Kurven. Eau Rouge, Copse und 130R haben sich alle ihren Platz in der Geschichte des Sports verdient. Doch während die Bauarbeiten an Madrids neuem Madring Circuit weitergehen, nimmt eine Kurve Gestalt an, die ihresgleichen sucht.

Kurve 12, bekannt als La Monumental, verbindet das Spektakel einer Hochgeschwindigkeitskurve mit der Größe einer Sportarena. Es ist ohne Zweifel eines der anspruchsvollsten Designstücke, die jemals auf der Grand-Prix-Strecke gezeigt wurden.

Warum unterscheidet es sich von anderen Bankaspekten?

When you think of chicanes in modern Formula 1 racing, you immediately think of two Zandvoort corners: the spinning bowl in Turn 3 and the final one that Arie Luyendekbocht heads into on the start/finish straight. Beide Kurven auf der niederländischen Rennstrecke haben ein progressives Gefälle, wobei die Außenseite der Kurve eine höhere Steigung aufweist als die Innenseite.

Was denkt Carlos Sainz darüber?

“I need a simulator to give you exact details of what it’s going to feel like, but I can already tell you, it looks pretty impressive because we’re going to be entering that corner at a very high speed,” said Sainz, who actually led the lap in a Ford Mustang GT. „Ich habe das Gefühl, dass die Kurve die ganze Zeit über flach sein wird und in der nächsten engen Linkskurve eine Überholmöglichkeit bietet.

Obwohl die Strecke über La Monumental 12 Meter breit ist, macht die Mauer außerhalb der Kurve die Strecke bei flacher Fahrt zu einer gruseligen Herausforderung. While some estimates of entry speed are higher than Sainz suggests, its final speed will be aided by the presence of two slower corners, particularly the blind entry up the climb into Turn 8.

An der Ausfahrt La Monumental befindet sich außerdem ein Logo, das Autofahrer beim Blick in den Himmel für einen Moment blind macht. It is this concept that inspired the poster art for the event, with the slogan “De Madring al cielo,” which translates to “From Madring to Heaven.” Der markante Winkel inspirierte Pininfarina auch zum Design der Trophäen der Veranstaltung.

Was ist mit dem Rest der Strecke?

Der südliche Abschnitt nutzt öffentliche Straßen, auf denen die Ausstellungshallen der IFEMA als Garagen genutzt werden können, und weist ein typisches Straßen-Weg-Feeling auf. Nach der Unterquerung der Autobahn gelangt man in das Gebiet Valdebebas, das für seine Steigungen und Abfahrten bekannt ist. Zurück an der Box: Die Strecke ist mit zwei Kehrmaschinen ausgestattet, sodass sie wie eine eigens dafür errichtete Anlage aussieht.

Es ist 45 Jahre her, seit die spanische Hauptstadt zum letzten Mal einen Grand Prix auf der Jarama-Rennstrecke nördlich der Stadt ausrichtete. When Formula 1 heads to Madrid in September for the final round of the European season, drivers and fans are sure to be amazed by the huge spectacle witnessed by Madring at Turn 12.

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