Ich bin Radfahrer und würde diesen neuen Radweg meiden – warum sieht eine wirklich gute Infrastruktur so aus, als würde sie das Unmögliche verlangen?

Neue und unbedruckte Linie aus schwarzem Pistenband, speziell für Radfahrer. Klingt nach Utopie, nicht wahr? Ein Beispiel dafür ist nicht weit von meinem Wohnort in Surrey im Süden Englands aufgetaucht und verbindet eine Stadt mit der anderen. Du denkst vielleicht, dass du Glück hast. Allerdings bin ich mir nicht ganz sicher, ob wir es sind.

Als ich neulich daran vorbeifuhr, konnte ich einige der Dinge aus der Vogelperspektive betrachten, über die sich die Leute in örtlichen Gemeindegruppen lustig machen: ein wunderschöner neuer Asphalt speziell für Radfahrer (das ist die Perspektive, aber eigentlich ist es ein gemeinsamer Weg), auf Kosten endloser Engpässe an provisorischen Ampeln und Straßenbauarbeiten, zuletzt über 1,5 Millionen Pfund – und offenbar wird er von niemandem genutzt. Schlimmer noch: Der zähneknirschende letzte Tropfen, der aus Fahrersicht das Fass zum Überlaufen bringt, ist, dass einige Radfahrer stattdessen lieber die Straße nutzen, die tatsächlich schmaler gemacht wurde, um den Weg unterzubringen.

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