Luca Beggi, ehemaliger Kapitän der italienischen Nationalmannschaft in den Jahren 2020 und 2021, gab nach einer erfüllten Karriere seinen Rücktritt vom Rugby bekannt. Zwischen 2017 und 2023 war Peggy eine tragende Säule der italienischen Nationalmannschaft, bestritt 48 Länderspiele und beendete kürzlich seine letzte Saison bei Valorrugby Emilia.
Als kompletter und zuverlässiger Spieler hat Biggie das Vertrauen vieler Nationaltrainer gewonnen, von Conor O’Shea, der ihm sein Debüt gab, über Franco Smith, der ihn zum Kapitän beförderte, bis hin zu Kieran Crawley, der sie zur unglückseligen Weltmeisterschaft 2023 führte, die er verletzungsbedingt aufgeben musste.
Beggi war 35 Jahre alt und Kapitän Italiens in einer sehr komplizierten Zeit, einer Zeit des ersten Generationswechsels, bei der es keine Ergebnisse gab, aber die Nutte aus Reggio Emilia behielt immer den Kopf und trug zum Wachstum der Jungs bei, die heute das Rückgrat der aktuellen Nationalmannschaft bilden. Was die Ergebnisse angeht, hätte er mehr Glück verdient.
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FIR-Präsident Andrea Dodo erklärte: „Ich möchte Luca zu seiner Karriere gratulieren, ihm aber vor allem für den Mut und das Verantwortungsbewusstsein danken, die er während seiner Führung gezeigt hat. In einem tiefgreifenden Moment des Wandels und des Generationswechsels für die italienische Gruppe, der durch beispiellose historische Umstände noch komplizierter wurde, führte Peggy Italien in der heiklen Zeit der Pandemie in einem außergewöhnlichen Kontext auf den Platz und half dabei, eine neue Generation von Athleten anzuleiten und zu coachen, die dem italienischen Rugby heute einen seiner schönsten Momente bescheren.“
Dodo schloss seine Rede mit den Worten: „In meinem persönlichen Namen und im Namen des Rates, dessen Vorsitzender ich die Ehre habe, danke ich ihm, denn er war eine Referenz und ein Vorbild für viele junge Menschen, die heute das Rückgrat unserer Nationalmannschaft bilden, und ich wünsche ihm viel Erfolg bei der Bewältigung der Herausforderungen, die ihn in seiner neuen Karriere abseits des Feldes erwarten.“
Luca Beggi erklärte: „Ich bin äußerst dankbar für alles, was mir Rugby gegeben hat, eine Reise voller Opfer, echter Bindungen und Gefühle, die ich immer bei mir tragen werde. Jedes mit meinen Teamkollegen erreichte Ziel ist eine gemeinsame Geschichte, die ihre Spuren hinterlassen kann. Der letzte Teil dieser Reise spricht wie der Anfang für Reggio und ich bin stolz, meine Karriere mit dem Titel des italienischen Meisters bei Valorugby abgeschlossen zu haben.“
Peggy schloss seine Rede mit den Worten: „Ich habe den Kapitänsstab von Sergio Baresi übernommen und die Ehre, die Nationalmannschaft zu leiten, war die größte Ehre meiner Karriere. Es waren zwei intensive Jahre tiefgreifender Veränderungen, die mich als Spieler und als Mann wachsen ließen. Ich werde Franco Smith immer dankbar sein für das Vertrauen, das er mir entgegenbrachte. Ich sehe Italien heute als solide, wunderbar und reif an und bin stolz darauf, zu diesem Weg beigetragen zu haben.“
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